Energieeffizienz für Ihr Zuhause

Energieberatung lohnt sich

Wir zeigen, wie wertvolle Energie noch effektiver zum Einsatz kommt und Kosten reduziert werden können. Unser Energieberater-Team hilft Ihnen dabei, Ihren Energieverbrauch zu senken. Wir analysieren die individuellen Verbrauchsdaten und erarbeiten Vorschläge zur Optimierung.

Wir entdecken jetzt Ihre ganz persönlichen Stromfresser und Wärmediebe. Mit unseren passenden Energiepaketen haben Sie die Möglichkeit, speziell entwickelte Beratungsangebote zu nutzen. Wählen Sie aus unseren Beratungsangeboten aus und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin mit uns!

STADTWERKE-ENERGIE-PAKET 1

Kleine Veränderungen mit großem Ergebnis!

Unsere Leistungen:

  • 30 Minuten Verbrauchsanalyse anhand Ihrer letzten Energieabrechnung1
  • Allgemeine Energiespar-Tipps
  • Info-Broschüren zum Thema Energiesparen

Preis:  39,00 €*

Für DessauStrom und DessauErdgas Kunden kostenfrei!

STADTWERKE-ENERGIE-PAKET 3

Mit persönlicher Beratung zur Tiefenanalyse!

Unsere Leistungen:

  • ca. 90 Minuten Verbrauchsanalyse anhand Ihrer Energieabrechnungen der letzten drei Jahre1
  • Analyse und Überprüfung der Stromverbraucher bei Ihnen Zuhause
  • Übergabe und Einweisung in die Energiemesstechnikbei Ihnen Zuhause für alle elektronischen, steckerfertigen 230-V Geräte
  • Auswertung der Energiemesstechnik
  • Konzept zur Reduzierung und Optimierung des Energiebedarfs auf Basis der ermittelten Daten
  • Info-Broschüren zum Thema Energiesparen

Preis: 249,00 €*

STADTWERKE-ENERGIE-PAKET 2

Wir decken auf, wo sich Ihr Energieverbrauch versteckt!

Unsere Leistungen:

  • Übergabe und Einweisung in die Energiemesstechnikfür alle elektronischen, steckerfertigen 230-V Geräte
  • ca. 60 Minuten Verbrauchsanalyse basierend auf Energieabrechnungen der letzten drei Jahre1
  • Nutzerverhalten
  • Ergebnissen des Energiemessgeräts im Haus der Stadtwerke Dessau
  • Konzept zur Reduzierung und Optimierung des Energiebedarfs auf Basis der ermittelten Daten
  • Info-Broschüren zum Thema Energiesparen

Preis: 129,00 €*

STADTWERKE-ENERGIE-PAKET 4

Mit uns in eine energetische Zukunft!

Unsere Leistungen:

  • 120 Minuten Verbrauchsanalyse anhand Ihrer Energieabrechnungen der letzten drei Jahre¹
  • Beratung zu Themen rund ums Haus
  • Analyse und Überprüfung der Stromverbraucher bei Ihnen Zuhause
  • Übergabe und Einweisung in die Energiemesstechnik2 bei Ihnen Zuhause für alle elektronischen, steckerfertigen 230-V-Geräte
  • Auswertung der Energiemesstechnik
  • Schwachstellenanalyse der thermischen Gebäudehülle
  • Konzept zur Reduzierung und Optimierung des Energiebedarfs auf Basis der ermittelten Daten
  • Info-Broschüren zum Thema Energiesparen

Preis: 349,00 €*

*Alle Preise sind inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (zurzeit 19%). 1 Kunden mit einem anderen Anbieter bringen bitte die letzten drei Energieabrechnungen zur Beratung mit. 2 Leihgerät

dabei, um wertvolle Energie zu sparen
Energiespartipp der Woche

Gewusst wie: Energiespartipps helfen an der richtigen Stelle zu sparen

Lassen Sie uns zusammen etwas bewirken und  gemeinsam Energiesparen, denn jede eingesparte Kilowattstunde Wärme und Strom macht uns unabhängiger, schützt das Klima und senkt die Kosten!

Gerade jetzt in der warmen Zeit des Jahres ist es gut, sich Gedanken zu Energiesparmaßnahmen zu machen, die sich in der kalten Jahreszeit bemerkbar machen. In jedem Haushalt verbergen sich Einsparpotentiale, die auch mit geringinvestiven Maßnahmen, also mit sehr wenig Kosten umzusetzen sind. Wie zum Beispiel:

  • Ist-Analyse des Energieverbrauches
  • Optimierung der Heizanlage
  • Anpassung des Nutzerverhaltens
Geld nicht verheizen

Unser Tipp für Sie: Das Geld nicht verheizen

Frischluft ist das Nonplusultra für ein gesundes Raumklima. Gekippte Fenster sorgen aber kaum für frische Luft, sondern für hohe Heizkosten. Ein ständig gekipptes Fenster kann Energiekosten von etwa 200 € pro Jahr verursachen.

Tipps zum richtigen Lüften:

  • Mindestens vier Mal täglich lüften. Dabei Fenster vollständig öffnen.
  • Nach dem Kochen und Baden gründlich lüften.
  • Ungenutzte Räume nicht zu stark heizen und täglich lüften.
  • empfohlene Lüftungsdauer

Weitere Tipps erhalten Sie hier und im Energiesparhaus der ASEW.

Quelle: ASEW GbR | Eupener Straße 74 | 50933 Köln | Broschüre: Gesunde Luft im Haus | Ausgabe: Februar 2022
Richtwerte für angenehme und sinnvolle Raumtemperaturen

Richtwerte für angenehme und sinnvolle Raumtemperaturen:

  • Wohnzimmer: 20 bis 22 °C
  • Schlafzimmer: 15 bis 18 °C
  • Kinderzimmer: 20 °C
  • Bad: 23 °C
  • Küche: 18 bis 20 °C
  • Flure: 15 °C
Quelle: https://www.ganz-einfach-energiesparen.de/energiesparen/energiespartipps/heizen-und-lueften (Stand 04.07.2022)
Moderne Heizungsregelungen senken Kosten

Moderne Heizungsregelungen senken Kosten

Nachts genügt in den Wohnräumen eine Raumtemperatur von 16 °C bis 18 °C, das spart leicht 20 bis 30 Prozent Energie. Nutzen Sie die „Nachtabsenkung“ Ihrer Heizungsregelung auch während des Urlaubs oder wenn die Wohnung längere Zeit verwaist ist.

Ein moderner Brennwertkessel zahl sich auch aus, denn er kommt mit bis zu 40 Prozent weniger Energie aus, kombiniert mit Solarthermie sogar noch mit deutlich weniger.

Weitere Tipps erhalten Sie hier und bei der ASEW.

Ein weiterer wichtiger Tipp: Es lohnt sich die Abschläge übers Jahr im Blick zu behalten und sie nötigenfalls anzupassen. Dies ist besonders in den Jahren wichtig, in denen es ungewöhnlich lange, kalte Winter und Preisanpassungen gibt. Mit einer etwas höheren Abschlagsrate verteilen sich die Kosten über einen längeren Zeitraum – so bleiben die Kosten verlässlich und berechenbar.

Als registrierter Nutzer unseres Kundenportals können Sie Ihren Abschlag für die Abrechnung unserer Leistungen selbst anpassen. Der Abschlag kann dabei zweimal pro Jahr bzw. innerhalb Ihres Abrechnungszeitraumes in Abhängigkeit von der Betragshöhe  bis zu 25 Prozent erhöht werden.

Gern beraten wir Sie. Sprechen Sie uns an. 

Tipps der letzten Woche

Tipps zum Energiesparen:

Kochen, Backen und Braten

  • Nachwärme nicht verpuffen lassen, schalten Sie den Elektroherd schon zehn Minuten vor Garzeitende ab
  • durch gleichzeitiges Garen von Gemüse, Beilagen und Fleisch wird die Energie im Backofen optimal genutzt
  • öffnen Sie die Backofentür nicht öfter als nötig
  • verwenden Sie die Umluftheizung des Backofens, so reichen auch niedrigere Temperaturen
  • achten Sie darauf, dass Kochtopf und Kochplatte den gleichen Durchmesser haben. Nutzen Sie Kochtöpfe mit ebenen Böden und gut sitzenden Kochdeckeln.

Gießen

Sammeln Sie Regenwasser für die Bewässerung Ihres Gartens und gießen Sie im Sommer nur abends, damit das Wasser nicht direkt wieder verdunstet.

Kühlen im Kühlschrank

Die optimale Temperatur beträgt im Kühlschrank 7 °C und im Gefrierfach -18 °C. Kühlen Sie mir nur 2°C mehr, erhöhen Sie den Stromverbrauch um zehn Prozent. Überprüfen Sie einfach Ihre Kühlschranktemperatur. Quelle: ASEW

Stand-by-Betrieb

Ständiger Stand-by-Betrieb ist ineffizient, da er meist länger als nötig eingeschaltet ist. Messen Sie die Leistung Ihrer Geräte doch mal, wenn Sie ausgeschaltet, aber betriebsbereit sind. Darüber hinaus gibt es noch eine Menge Verbraucher, die bei Nichtbenutzung Strom verbrauchen, zum Beispiel Handyladegeräte.

Besser Duschen als Baden

Die Energiekosten für ein Vollbad sind ungefähr dreimal höher als beim Duschen. Ein Vier-Personen-Haushalt kann im Jahr so leicht 150,- € Energie- und Wasserkosten sparen.

Mit Wasser-Durchflussbegrenzern lassen sich die Energie- und Wasserkosten ohne Komforteinbuße um 20 bis 50 Prozent senken.

Gemüse waschen

Waschen Sie Gemüse und Salat nicht unter fließendem Wasser, sondern füllen Sie Wasser in eine Schüssel. Das kaum verschmutzte Wasser kann anschließend noch gut zum Blumengießen genutzt werden.

Wäsche waschen

Die Füllmenge der Waschmaschine maximal ausnutzen und leicht verschmutzte Wäsche bei niedriger Temperatur ohne Vorwaschprogramm waschen. Für normal verschmutzte Wäsche genügt eine Waschtemperatur von 40 Grad Celsius. Kochwäsche ist nur bei starken Verschmutzungen nötig.

Augen auf beim Gerätekauf

Bei der Anschaffung von Haushaltsgroßgeräten lohnt es sich, auf die Energieeffizienz zu achten. Geräte mit der höchsten Energieeffizienzklasse (A+++ oder A++) machen sich langfristig durch die Energieeinsparung bezahlt – selbst wenn andere Energieeffizienzklassen mit günstigeren Preisen locken. A+++-Geräte verbrauchen bis zu 40 Prozent weniger als vergleichbare Geräte der Klasse A.

Mit einer herkömmlichen Geräteausstattung braucht ein Drei-Personen-Haushalt (ohne Warmwasserbereitung) zirka 3.500 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Etwa die Hälfte davon entfällt auf Kochen, Kühlen, Spülen, Waschen, Gefrieren  und Trocknen.

Energieausweise

Der Energieausweis informiert über den Energieverbrauch und Energiestandard Ihrer Immobilie. Wer ein Gebäude oder eine Wohnung kaufen bzw. mieten will, erhält mit dem Ausweis genaue Informationen, welche Qualität die Heizung und die Gebäudehülle aufweisen. Der Energiebedarf wird sichtbar und die Nebenkosten lassen sich gut kalkulieren. Zudem ermöglicht der Energieausweis die Vergleichbarkeit mit anderen Immobilien. Der Energieausweis enthält darüber hinaus Ratschläge und Informationen für energetische Modernisierungen.

Sie möchten einen Energieausweis ausstellen lassen? Wir unterstützen Sie gern.

Alle Details im Überblick

Unsere Leistungen

  • Anfahrt inkl. Prüfung des Gebäudes vor Ort
  • Erhebung sämtlicher Verbrauchsdaten für Wärmeenergie
  • computergestützte Bewertung des aktuellen energetischen Zustands
  • Beratung zu wirtschaftlich sinnvollen Energieeinspar- und Modernisierungsempfehlungen

Erstellung eines Energieausweises und Registrierung beim DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik)

Ihr Gewinn

  • fundierte Analyse von Energieverbrauch und Energiestandard Ihrer Immobilie(n)
  • Aufdeckung von energetischen Schwachstellen
  • objektives Zeugnis der Energieeffizienz
  • Erschließung von Effizienzpotentialen: Möglichkeiten zur Absenkung des Primärenergiebedarfs und zur Reduzierung von CO2-Emissionen einer Immobilie
  • Modernisierungsempfehlungen des Energieberaters
  • 10 Jahre Gültigkeit des Energieausweises
Welche Energieausweise gibt es?

Bedarfsorientierter Energieausweis:

  • gibt Auskunft über die energetischen Kennzahlen des Gebäudes (Gebäudehülle, Heizungstechnik) einschließlich Modernisierungsempfehlungen
  • für Gebäude mit bis zu 4 Wohnungen, die mit einem Bauantrag vor dem 01.11.1977 errichtet und nicht nachweislich mindestens auf das Anforderungsniveau der ersten Wärmeschutzverordnung (WSVO) von 1977 modernisiert wurden

Verbrauchsorientierter Energieausweis:

  • gibt Auskunft über die Energieverbrauchsdaten mittels der letzten drei Heizkostenabrechnungen der Bewohner
  • für Gebäude mit mehr als 4 Wohnungen sowie nach 1977 erbauten oder nachweislich modernisierten Gebäuden
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Gerald Müller
T: 0340 899 1529
» E-Mail

Thermocheck – wir erkennen Schwachstellen

Jedes Objekt gibt Wärmestrahlung ab, die mittels Infrarot-Thermografie dargestellt werden kann. Die unterschiedlichen Farben eines Infrarotbildes zeigen die Intensität der örtlichen Oberflächentemperatur des Gebäudes. Infrarot-Thermografie ist ein zuverlässiges Verfahren, Gebäude auf ihre energetische Verfassung zu überprüfen und Wärmeverluste oder Wärmebrücken infolge von Konstruktionsfehlern bzw. baulicher Mängel aufzudecken. Mit Infrarotbildern können Maßnahmen zur Energieeinsparung effektiv geplant bzw. dokumentiert werden.

Wichtig

Stadtwerke-Thermocheck zum Preis von 275,00 Euro*
Alle »stadtwerkecard«-Inhaber erhalten den Thermocheck für 265,00 Euro*

*Alle Preise sind inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (zurzeit 19%).

Vorteile Infrarot-Thermografie
  • Schwachstellensuche vor geplanter Abbausanierung
  • Aufdecken von Wärmeverlusten
  • Erkennen von Durchfeuchtungen und Leckagen
  • Aufzeigen von Undichtheiten an Fenstern und Türen
  • Aufspüren von Wärmebrücken
  • Kontrolle nach erfolgter Sanierung

Info

Sie werden kurzfristig vor dem Vor-Ort-Termin über den Ausführungstag (wetterabhängig) und die Uhrzeit telefonisch informiert.

An diesem Tag sollte das Gebäude gleichmäßig und normal beheizt, die Fenster geschlossen und Rollläden geöffnet sein. Bei kleinen Grundstücken können die Aufnahmen durch das Betreten der Nachbar-Grundstücke (bitte vorab klären) optimiert werden.

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Christian Gärtner
T: 0340 899 1536
» E-Mail

Hier erhalten Sie alle Dokumente und Preislisten im Überblick:

Energiespartipps

Wussten Sie eigentlich, dass..

…30% bis 40% der Stromkosten aus der Küche entstehen

…1°C weniger Raumtemperatur 6% Energie spart

…Möbel, Verkleidungen oder Gardinen vor den Heizkörpern 40% mehr Heizenergie schlucken

Wieviel ist eigentlich 1 kWh?

Die Kilowattstunde (kWh) ist eine Maßeinheit für Energie. 1 kWh ist die Energie, die ein Gerät mit einer Leistung von einem 1000 Watt in einer Stunde verbraucht.

  • 5 Stunden lang fernsehen
  • mit einem Eierkocher (350 W) 80 Eier kochen
  • 10 Stunden am PC arbeiten
  • auf dem Elektroherd ein Mittagessen für 4 Personen kochen
  • eine Maschine Wäsche waschen
  • 15 Hemden bügeln
  • mit einem Elektrorasierer 2.500 Männern die Bartstoppeln entfernen
  • mit einer elektrischen Bürste 7 Jahre dreimal täglich die Zähne putzen
  • 133 Scheiben Brot toasten
  • 100 Stunden Radio hören
Tipps für die Elektronik

Automatisch Stand-by abschalten! In Haushalten hängen oft mehrere elektronische Geräte zusammen an einer Steckdose, wie etwa Computer mit Monitor, Scanner, Drucker, Lautsprecherboxen oder auch Fernseher und Festplatten-Rekorder oder Hi-Fi-Anlagen. Dort kann der Einsatz von automatischen, so genannten Master-Slave- Steckdosenleisten sehr sinnvoll sein. Schaltet man das Hauptgerät (den Master) aus, z. B. den Computer, trennt die Steckdosenleiste alle anderen angeschlossenen Geräte (die Slaves) vollständig vom Stromnetz.

Tipps & Tricks für ein ideales Wohnklima
  • Wohnung nicht unnötig überheizen! Die ideale Raumtemperatur beträgt für Wohn- und Arbeitsräume 18 bis 21 °C. Pro Grad Celsius steigt der Energieverbrauch um 6 %. Ein automatisches Thermostatventil hilft Ihnen, die richtige Temperatur einzustellen.
  • Wärmestau vermeiden! Möbel, Verkleidungen oder Gardinen vor den Heizkörpern schlucken bis zu 40 % mehr Heizenergie. Zirkuliert die aufgewärmte Luft frei in einer 50-qm-Wohnung, bringt das ein Plus in der Haushaltskasse von ca. 255 € im Jahr.
  • Kurz und gründlich lüften! Auch im Winter sollten zum Lüften die Fenster nicht nur gekippt, sondern ganz geöffnet werden. Ca. 5 Minuten Durchzug sind ausreichend.
  • Türen zu! Türen von beheizten Räumen geschlossen halten, damit keine Wärme verloren geht. Auch Türen zu weniger beheizten Räumen nicht offenstehen lassen.
  • Rollläden schließen! Schließen Sie nach Einbruch der Dunkelheit Ihre Rollläden und Vorhänge. So verhindern Sie, dass Wärme durch die Fenster entweicht.
  • Regelmäßig Kunststoffdichtungen in Fenstern und Türen erneuern! Diese werden im Laufe der Jahre porös und damit undicht. Zugluft unter der Wohnungstür lässt sich z. B. durch eine Dichtungsbürste, die an der Unterkante der Tür angeschraubt wird, wirkungsvoll verhindern.
  • Schalten Sie bei Abwesenheit die Heizung nie ganz aus! Eine abgesenkte, gleichbleibende Temperatur ist kostensparender als neues Aufheizen. Eine Drosselung um 4 °C ist die beste Vorgehensweise.
  • Luftfeuchtigkeit – die richtige Höhe entscheidet. Feuchte Luft wird wärmer empfunden und reduziert das Aufwirbeln lästiger Staubpartikel. Pflanzen und Luftbefeuchter heben das Wohlgefühl.
Tipps für die Beleuchtung
  • Energiesparlampen verwenden! Eine 10-Watt LED- oder 15-Watt Energiesparlampe erzeugt genauso viel Licht wie eine Glühlampe von 75 Watt, d. h. eine LED- bzw. Energiesparlampe verbraucht bis zu 88 % weniger Strom als eine herkömmliche Glühlampe.
  • Licht aus beim Raum verlassen! Auch bei kurzen Erledigungen können hohe Kosten entstehen. Helle Räume benötigen weniger Licht und somit weniger Energie. Streichen Sie Ihre Wände mit hellen Farben und statten Sie Ihre Räume mit hellen Möbeln aus, dadurch benötigen Sie weniger Beleuchtung.
  • Sauber gleich hell. Reinigen Sie Ihre Lampen in regelmäßigen Abständen, um die volle Lichtausbeute zu erhalten. Schaffen Sie Lichtinseln, statt den ganzen Raum auszuleuchten, z. B. indem Sie Schreibtisch, Lese- oder Essecke mit kleineren, gezielt einsetzbaren Leuchten ausstatten.
  • In Treppenhäusern, Fluren und anderen häufig frequentierten Durchgangsräumen verhindern Bewegungssensoren oder Zeitschalter eine kostspielige Dauerbeleuchtung.
Tipps für die Küche
  • Mit Deckeln kochen! Zugedeckt geht es beim Kochen mit Topf und Pfanne deutlich schneller und mit weniger Energie – bis zu 30 % weniger Strom benötigt ein Elektroherd dann, im Schnellkochtopf sogar bis zu 50 %. Töpfe und Pfannen sollten zudem nicht kleiner sein als die Herdplatten, sonst geht Energie ungenutzt verloren.
  • Ohne Vorheizen backen, mit Restwärme kochen! Die wenigsten Gerichte müssen in den bereits vorgewärmten Backofen, planen Sie nur etwas mehr Zeit ein. Der Backofen und auch Elektroherdplatten können oft schon einige Minuten vor dem Ende der Garzeit abgestellt werden, da die Restwärme zum Fertiggaren oder –backen ausreicht.
  • Kochen mit Induktion. Damit lässt sich Zeit und Energie sparen! Die Mehrkosten in der Anschaffung rechnen sich über die Laufzeit. Wenig Wasser verwenden! Gemüse und Kartoffeln mit möglichst wenig Flüssigkeit garen. Das spart Energie und Wasser.
  • Nur Kaltes ins Kalte! Stellen Sie keine warmen Speisen in Kühl- oder Gefriergeräte! So verhindern Sie unnötige Erwärmung im Geräteinneren und sparen Strom.
Tipps für Wasser
  • Duschen statt Vollbad! Ein Vollbad (140-180l) verbraucht dreimal so viel Energie und bis zu 70 % mehr Wasser als eine fünfminütige Dusche.
  • Kaufen Sie einen Sparduschkopf! Durch den Einsatz eines Sparduschkopfes reduzieren Sie die Menge an Wasser und die für die Erwärmung des Wassers benötigte Energie um bis zu 50 %. Das gleiche gilt übrigens auch für Strahlregler für Ihre Wasserhähne.
  • Einfach mal abdrehen! Beim Einseifen oder Zähneputzen muss das Wasser nicht fließen, der Wasserhahn kann geschlossen werden.
  • Gießen Sie Ihre Pflanzen doch mal mit Regen- statt Trinkwasser.
  • Gießen Sie nur morgens oder abends, damit das Wasser nicht direkt wieder verdunstet.
  • Reparieren Sie tropfende Wasserhähne.
  • Waschen Sie Gemüse oder Salat nicht unter fließendem Wasser, sondern füllen Sie zu diesem Zweck Wasser in eine Schüssel oder ins Waschbecken. Das leicht verschmutzte Wasser kann anschließend zum Blumengießen verwendet werden.
  • Installieren Sie am Wasserhahn einen Durchflussbegrenzer.

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