Verantwortung übernehmen

Für die Zukunft unserer Region

Bei unseren Entscheidungen berücksichtigen wir wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte. Wir setzen Ressourcen bewusst ein, entwickeln Prozesse weiter und berücksichtigen die Auswirkungen unseres Handelns auf Umwelt und Gesellschaft.

Als kommunales Unternehmen gestalten wir die Daseinsvorsorge in Dessau-Roßlau – von Energie und Wärme über Wasser und Abwasser bis zu Telekommunikation, Mobilität und Service. Mit konkreten Projekten und Maßnahmen tragen wir zu den Klimaschutz- und Energiezielen der Stadt bei und unterstützen unter anderem die Umsetzung des Klimaschutzkonzepts und die Teilnahme am European Energy Award.

Die Stadtwerke Dessau entwickeln die Fernwärmeversorgung in Dessau-Roßlau schrittweise weiter. Grundlage dafür ist ein Transformationsplan für das Fernwärmenetz, der parallel zur kommunalen Wärmeplanung der Stadt Dessau-Roßlau erarbeitet wurde. Er analysiert den aktuellen Zustand des Netzes und der Wärmeversorgung und untersucht unter anderem die Potenziale erneuerbarer Energien und unvermeidbarer Abwärme. Daraus leitet der Plan technische Entwicklungsschritte und Maßnahmen für die weitere Entwicklung des Wärmenetzes hin zu einer klimaneutralen Wärmeerzeugung bis 2045 ab.

Ein konkretes Projekt ist die innovative Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (iKWK) im Stadtteil Zoberberg. Der Spatenstich für dieses Projekt erfolgte im Juli 2026; die Inbetriebnahme ist für Ende 2027 geplant. Die neue Energiezentrale soll künftig das Wohngebiet Zoberberg, das Klinikum und weitere Bereiche des Fernwärmenetzes mit Wärme versorgen. Zum Einsatz kommen zwei Blockheizkraftwerke mit jeweils 2,5 MW elektrischer und 2,8 MW thermischer Leistung, eine Wärmepumpe mit 1,3 MW thermischer Leistung, ein Elektroheizkessel sowie Wärmekessel und Wärmespeicher. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach unterstützt die Stromversorgung der Anlage.

Die Anlage soll jährlich rund 27,2 Millionen kWh Wärme in das Fernwärmenetz einspeisen. Rund 20 Prozent der Wärme sollen bereits zum Start über die Wärmepumpe und damit aus einer erneuerbaren Wärmequelle bereitgestellt werden. Die Blockheizkraftwerke werden zunächst mit Erdgas betrieben und sind für eine spätere Umstellung auf Wasserstoff ausgelegt. Die Wärmespeicher ermöglichen zudem, erzeugte Wärme zeitversetzt in das Netz einzuspeisen.

Eine weitere iKWK-Anlage ist in der Waldsiedlung in Dessau-Kochstedt geplant. Sie soll künftig rund 16,2 GWh Wärme pro Jahr in das Fernwärmenetz einspeisen. Vorgesehen sind ein wasserstofftaugliches Blockheizkraftwerk, eine Großwärmepumpe und ein Wärmespeicher. Der geplante Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeerzeugung liegt bei 34 Prozent. Der Baubeginn ist für das vierte Quartal 2027, die Inbetriebnahme für Anfang 2029 vorgesehen.

Ansicht der zukünftigen iKKW-Anlage

In unserer zentralen Kläranlage in Dessau-Ziebigk werden jährlich mehr als fünf Millionen Kubikmeter Abwasser gereinigt. Dabei entsteht aus dem Klärschlamm Klärgas. Wir sammeln und nutzen es zur eigenen Energieerzeugung: In einem Blockheizkraftwerk (BHKW) wird Klärgas in Strom und Wärme umgewandelt.

2025 erzeugte das BHKW rund 1,989 Millionen Kilowattstunden Strom für den Eigenbedarf der Kläranlage. Damit konnten wir rund 85 Prozent des benötigten Stroms vor Ort erzeugen. Der verbleibende Bedarf wird aus dem öffentlichen Stromnetz gedeckt.

Klärgas entsteht, wenn Mikroorganismen organische Bestandteile des Klärschlamms unter Ausschluss von Sauerstoff abbauen. Es enthält vor allem Methan und Kohlendioxid. Aufgrund seines Methangehalts kann die darin enthaltene Energie zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt werden. Die Wärme wird ebenfalls auf der Kläranlage eingesetzt. Durch die optimierte Nutzung des Klärgases konnte der frühere Erdgasbedarf für die eigene Strom- und Wärmeerzeugung weitgehend ersetzt werden. Die Gasausbeute wird unter anderem durch die Zugabe energiereicher Reststoffe aus Abwasserbehandlungsanlagen der regionalen Lebensmittelindustrie verbessert.

Gleichzeitig wurde der Energiebedarf der Kläranlage deutlich reduziert. Durch die Modernisierung der biologischen Reinigungsstufe und weitere Maßnahmen sank der jährliche Strombedarf in den vergangenen zehn Jahren von rund 3,8 auf etwa 2,5 Millionen Kilowattstunden – um rund 34 Prozent. Die Kombination aus geringerem Energiebedarf und höherer Eigenstromerzeugung trägt dazu bei, die mit dem Betrieb verbundenen CO₂-Emissionen zu reduzieren. Nach den vorliegenden Berechnungen sanken diese von rund 940 Tonnen auf unter 200 Tonnen pro Jahr.

Auch die Außenbeleuchtung wurde modernisiert: 81 Lichtpunkte wurden auf LED-Technik umgerüstet. Dadurch konnte der Energieverbrauch der Beleuchtung weiter reduziert werden.

Die Eigenstromerzeugung soll weiter ausgebaut werden. Bis 2035 soll die Eigenerzeugungsrate des für den Betrieb benötigten Stroms 100 Prozent erreichen.

Klärbecken

Die Stadtwerke Dessau modernisieren die zentrale Kläranlage der Dessauer Wasser- und Abwasser GmbH (DESWA) in Dessau-Ziebigk. Im Fokus der Maßnahme steht die Erneuerung der maschinellen Klärschlammentwässerungsanlage. Das Modernisierungsvorhaben wird mit Fördermitteln des Landes Sachsen-Anhalt im Rahmen des EFRE-Programms RZWas 2016 unterstützt. Von den Gesamtkosten in Höhe von rund 2,72 Millionen Euro werden etwa 1,09 Millionen Euro durch Fördermittel gedeckt. Ziel der Förderung ist die Steigerung der Energieeffizienz kommunaler Abwasseranlagen.

Vorhaben: Erneuerung der Klärschlammentwässerungsanlage

Verbesserung der Energieeffizienz auf der Kläranlage Dessau-Roßlau durch Erneuerung der Schlammentwässerungsanlage einschließlich Verrohrung, Peripherie, EMSR-Technik, Klarschlammsilo und Verladestation

Dauer: 08/2025 – 12/2026

Gesamtbudget: 2.720.000 EUR

EU-Förderung: 1.090.275 EUR

Logos EFRE-Förderung

Die Stadtwerke Dessau bauen die Nutzung von Photovoltaik in Dessau-Roßlau weiter aus. Insgesamt betreiben bzw. realisieren wir drei große PV-Freiflächenanlagen und neun PV-Anlagen auf Dächern. Damit wird Strom aus Sonnenenergie direkt vor Ort erzeugt.

Die drei PV-Freiflächenanlagen haben im Jahr 2025 insgesamt 3.130,39 MWh Strom erzeugt, die PV-Dachanlagen 340,28 MWh. Auf Basis der erzeugten Strommenge und des zugrunde gelegten Emissionsfaktors von 344 g CO₂/kWh für den deutschen Strommix im Jahr 2025 entspricht dies rechnerisch rund 1.194,6 t CO₂.

Auch auf den Dächern von Schulen, Freizeiteinrichtungen und Wohngebäuden kommt Photovoltaik zum Einsatz. Im Jahr 2025 haben die Stadtwerke fünf weitere Anlagen für städtische Einrichtungen installiert. Die Anlagen sind auf die Eigenstromversorgung der jeweiligen Gebäude ausgerichtet. Die erwartete jährliche Stromerzeugung liegt zusammen bei rund 500.000 kWh.

Auch im Gebäudebestand der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH (DWG) entstanden neue Photovoltaik-Lösungen: Für das denkmalgeschützte Objekt Kurze Gasse 2–10 wurde eine PV-Anlage mit farblich angepassten Modulen und Mieterstrommodell umgesetzt. So kann Photovoltaik auch bei Gebäuden mit besonderen Anforderungen an das Erscheinungsbild eingesetzt werden.

Darüber hinaus betreiben die Stadtwerke Mieterstromanlagen unter anderem für die Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH (DWG), den Wohnungsverein Dessau eG und die IVG Immobilien- und Verwaltungsservice GmbH. Der vor Ort erzeugte Strom kann dabei direkt von den Bewohnerinnen und Bewohnern genutzt werden.

PV Anlage auf einem Dach

Die Stadtwerke Dessau und die enviaM-Gruppe planen gemeinsam einen Großbatteriespeicher in Dessau-Roßlau. Die Anlage soll dazu beitragen, Stromangebot und -nachfrage zeitlich flexibler aufeinander abzustimmen und die Integration schwankender Stromerzeugung aus Wind und Sonne zu unterstützen.

Der Batteriespeicher entsteht auf einer rund 1.100 Quadratmeter großen Fläche am Umspannwerk in Roßlau. Die Anlage verfügt über eine installierte Scheinleistung von rund 14 MVA und eine Speicherkapazität von rund 34 MWh. Der Baustart ist für Ende 2026, die Inbetriebnahme bis Ende 2027 vorgesehen.

Der Speicher kann elektrische Energie aufnehmen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder in das Stromnetz abgeben. Damit kann er insbesondere dann eingesetzt werden, wenn sich Erzeugung und Verbrauch zeitlich unterscheiden. Die technische Auslegung ermöglicht zudem die Bereitstellung von Leistungen für den Netzbetrieb. Der Großbatteriespeicher ergänzt damit die bestehenden Strukturen der Stromversorgung und schafft zusätzliche Flexibilität für die Integration erneuerbarer Stromerzeugung.

Photovoltaikanlage und Transformatorenstation in Dessau, Sachsen-Anhalt.

Die Stadtwerke Dessau beteiligen sich am Bürgerwindpark Schönberg in Mecklenburg-Vorpommern. Damit erweitern wir unser Engagement im Bereich der erneuerbaren Energieerzeugung und sammeln Erfahrungen mit der Beteiligung an Windenergieprojekten.

Die Beteiligung ist Teil unserer strategischen Ausrichtung: Wir wollen Erfahrungen mit neuen Formen der Energieerzeugung und Projektbeteiligung gewinnen und prüfen, welche Ansätze sich künftig auch für Projekte in der Region Dessau-Roßlau nutzen lassen. Dabei steht für uns die Verbindung von regionaler Verantwortung, kommunaler Daseinsvorsorge und der Weiterentwicklung unseres Energiegeschäfts im Mittelpunkt.

Der Bürgerwindpark Schönberg umfasst zehn Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 2,35 Megawatt. Die Anlagen wurden zwischen November 2019 und September 2020 in Betrieb genommen und erzeugen nach Betreiberangaben jährlich rund 47 Millionen Kilowattstunden Strom.

Am Standort wurden ältere Anlagen durch neue Windenergieanlagen ersetzt. Dieses sogenannte Repowering ermöglicht die weitere Nutzung eines bestehenden Windenergiestandorts mit moderner Anlagentechnik.

Windkrafträder auf einem Acker

Der öffentliche Nahverkehr ist ein wichtiger Bestandteil der Mobilität in Dessau-Roßlau. Zum Fuhrpark der Dessauer Verkehrs GmbH gehören moderne Straßenbahnen mit Niederflurtechnik sowie Busse mit unterschiedlichen Antrieben. Die Erdgasbusse der Dessauer Verkehrs GmbH sind seit 2001 im Einsatz. Seit 2011 werden die Erdgasbusse mit regional produziertem Bioerdgas betrieben, das ausschließlich aus agrarischen Reststoffen gewonnen wird. Nach den zugrunde gelegten Berechnungen lassen sich dadurch gegenüber dem Betrieb mit fossilem Dieselkraftstoff mehr als 90 Prozent der CO₂-Emissionen einsparen.

Gemeinsam mit der Stadt Dessau-Roßlau bauen wir die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge weiter aus. Dafür besteht ein langfristiger Konzessionsvertrag. Aktuell stehen im Stadtgebiet 28 öffentliche E-Ladesäulen mit 54 Ladepunkten zur Verfügung. Hinzu kommen 24 betriebliche E-Ladesäulen an fünf Standorten. Die öffentlichen Ladepunkte werden mit Strom aus erneuerbaren Quellen versorgt. Mitarbeitenden stehen auf dem Mitarbeiterparkplatz zusätzliche Ladepunkte zur Verfügung, an denen kostenloses Laden möglich ist.

Neue DVG Erdgasbusse auf dem Betriebshof

Die Stadtwerke Dessau wurden 2026 mit dem Energiewende Award in der Kategorie „Strom“ ausgezeichnet. Der Preis wird von EuPD Research gemeinsam mit der Innovationsplattform „The smarter E Europe“ vergeben. Für die Bewertung wurden nach Angaben von EuPD Research mehr als 1.600 Energieversorger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz betrachtet. Untersucht wurden unter anderem Stromangebote sowie Produkte und Dienstleistungen rund um Photovoltaik, Speicher und Energieeffizienz.

Die Bewertung erfolgte aus Kundensicht. Dazu wurden die Internetauftritte und Angebote der Energieversorger im Rahmen eines anonymen Mystery-Shopping-Verfahrens anhand von mehr als 35 Kriterien analysiert. Betrachtet wurden dabei die Bereiche Strom, Wärme, Mobilität und Energieeffizienz. Die Auszeichnung basiert auf einem von EuPD Research entwickelten Qualitätsmodell, das unter anderem die angebotenen Produkte, Dienstleistungen und Informationsangebote rund um die Energiewende berücksichtigt. Für die Stadtwerke Dessau ist der Award eine externe Rückmeldung zur Gestaltung ihres Angebots im Bereich Strom.

Bestätigung Energiewende Award 2026 – Kategorie Strom

Claudia Pittermann bei der Preisverleihung Energiewende Award 2026.

Unser Strommix transparent erklärt

Herkunftsnachweise und bilanzielle Zuordnung

Für unsere ausgewählten Tarife wird die gelieferte Strommenge bilanziell zu 100 % Strom aus erneuerbaren Energien zugeordnet. Die Zuordnung erfolgt über entwertete Herkunftsnachweise. Die Menge der entwerteten Herkunftsnachweise entspricht dabei der an Kundinnen und Kunden gelieferten Strommenge (Mengengleichheit).

Unsere Tarife für Privatkunden: DessauStrom Natur, DessauStrom Solar-Direkt, DessauStrom Mobil, DessauStrom Energie+, AkenStrom Natur, DessauStrom Regio Natur, DessauStrom Heimatliebe+

Unsere Tarife für Gewerbekunden: DessauStrom Mobil Gewerbe, DessauStrom Profi Natur, DessauStrom Regio Natur, DessauStrom Profi Plus Mieterstrom

Herkunftsnachweise:

Die zur Entwertung verwendeten Herkunftsnachweise stammen im Lieferjahr 2025 aus Wasserkraftanlagen in verschiedenen europäischen Ländern. Der Anteil der Herkunftsnachweise aus Island beträgt 46,1 %, aus Norwegen 39,7 %, aus Schweden 7,6 % und aus Spanien 6,5 %.

Den aktuellen Strommix finden Sie im Downloadservice unter Strommix.

Diagramm zum Energiemix in Deutschland mit erneuerbaren Energien und fossilen Brennstoffen.
Diagramm des Energieträgermix in Dessau mit erneuerbaren und fossilen Quellen.
Diagramm zur Stromlieferung in Dessau mit Fokus auf erneuerbare Energien und CO2-Emissionen.
Grafik zu erneuerbarer Energie in Dessau mit 50,9% Förderung nach EEG.

Erster Nachhaltigkeitsbericht der Stadtwerke Dessau

Die Zukunft immer im Blick

In unserem ersten Nachhaltigkeitsbericht betrachten wir die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Menschen in der Region sowie auf Klima und Umwelt. Auf 62 Seiten geben wir Einblicke in unsere Nachhaltigkeitsstrategie und stellen ausgewählte Projekte und Maßnahmen vor.

Dabei betrachten wir ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte – von Energie und Umwelt über Arbeitsbedingungen bis hin zu unserem Engagement in der Region. Der Bericht zeigt, welche Ziele wir verfolgen, was bereits umgesetzt wurde und in welchen Bereichen wir unsere Arbeit weiterentwickeln wollen.

Der erste Nachhaltigkeitsbericht der Stadtwerke Dessau entstand unter der Leitung von Marco Franke, ehemals Referent der Geschäftsführung, in Zusammenarbeit mit der Berliner Strategieberatung Joschka Fischer und Company.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

Logo Fox Finance Gold Award

Für ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht wurden die Stadtwerke Dessau in der Kategorie „Finance“ mit dem FOX Gold Award ausgezeichnet. Der FOX Finance Award bewertet Konzepte der Unternehmenskommunikation unter anderem nach Zielgruppenorientierung, Qualität der Inhalte, Reichweite, Gesamtwirkung und nachgewiesener Leistung.

Der Award wird in den Stufen Konzept, Umsetzung und Effizienznachweis vergeben. Die Jury aus Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft hob bei den Stadtwerken Dessau insbesondere die umfassende und strukturierte Herangehensweise hervor. Zu den Jurymitgliedern gehörten unter anderem Professor Rüdiger Quass von Deyen, Dr. Torsten Oltmanns, Dr. Ulrich Dilling und Elke Häberle.

Interview mit ew Magazin für Energiewirtschaft

»Wir sind einer der Vorreiter bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung«

Energie, Mobilität, Wasser und Telekommunikation – die Stadtwerke Dessau sind weit mehr als ein klassischer Versorger. Als einer der größeren Arbeitgeber der Region übernehmen die Stadtwerke Dessau vielfältige Aufgaben der Daseinsvorsorge und entwickeln ihre Angebote und Prozesse in den Bereichen Umwelt, Energie und Digitalisierung kontinuierlich weiter.

Lesen Sie das vollständige Interview mit Dino Höll im Wirtschaftsforum (Ausgabe 03/2025) und erfahren Sie mehr über die Geschäftsfelder, strategischen Themen und Zukunftspläne der Stadtwerke Dessau.

Ansicht Artikel Wirtschaftsforum

Interview mit Energate

»Die Wärme muss bezahlbar bleiben«

Der Ausbau der Fernwärme ist für die Stadtwerke Dessau ein zentraler Punkt in der Investitionsplanung. Im Jahr 2023 hatte sich das kommunale Unternehmen auf den Weg gemacht, die Transformation der Wärmeversorgung anzugehen.

Im Interview mit Mareike Teuffer zieht Dino Höll, Geschäftsführer der Stadtwerke Dessau, eine Bilanz und spricht auch über bestehende Herausforderungen. Lesen Sie hier das vollständige Interview.

Foto Interview Energate