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Stadtwerkestation als Kreativobjekt

Schüler realisieren Graffiti-Projekt

In der Gustav-Jeuthe-Straße wurde eine weitere Technikstation der Stadtwerke künstlerisch gestaltet. Die Station war Gegenstand des Projekts „Kunst statt Schmiererei“, mit dem sich Schüler der Klasse 10 des Walter-Gropius-Gymnasiums für die kreative Gestaltung des Funktionsgebäudes engagierten. „Wir freuen uns, dass wir in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Dessau-Roßlau junge Leute für die Mitwirkung begeistern konnten“, so Stadtwerke-Geschäftsführer Dino Höll. „Gemeinsam setzen wir damit ein weiteres Zeichen für ein attraktives Stadtbild und fördern das kreative Potenzial unserer Jugendlichen.“

Die Skizzen für die gestalterische Vorlage haben die Schüler im Rahmen eines Workshops im Kunstkurs angefertigt. Maßgebend unterstützt wurden sie dabei von der Schulsozialarbeiterin der Stadt Dessau-Roßlau, Ivonne Engels-Genetzke. Aus der Vielzahl an Entwürfen wurde von den Designern Till Neuenfeldt und Jakob Wolf die Vorlage für die Gestaltung entworfen. Sie führt den Betrachter phantasievoll in die Welt der Stadtwerke und zeigt die Verbundenheit zu unserer Heimatstadt. Fachlich begleitet wurde das Projekt vom Verein „Von der Rolle“ e.V. Die Projektfinanzierung übernahmen Stadtwerke und Stadt.

Im vergangenen Jahr haben die Stadtwerke bereits vier Technikstationen an den Standorten Auenweg, Handwerkerstraße, Flugplatz und am Wasserwerk Roßlau gestalten lassen. Auftragnehmer war hier der Graffiti-Künstler Mathias Andert, der in den nächsten Wochen seine Arbeit an zwei weiteren Stationen in der Turmstraße und Helmut-Kohl-Straße fortsetzen wird.

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